Sexuelle Ängste und Blockaden

Sexuelle Ängste und Blockaden entstehen immer dann, wenn die Frau ihre Grenzen nicht wahren kann und Dinge erlebt die ihr nicht guttun oder sogar schmerzen bereiten. Gründe das die Frau für sich nicht einstehen, sich zeigen oder den Mann führen kann, liegt natürlich oft weit in der Erziehung zurück. Das Thema Sexualität ist schambesetzt, man spricht nicht darüber und man möchte doch dem Mann gefallen und geliebt werden. Dem zugrunde liegt die Angst davor den Mann zu verlieren, Scham sich zu zeigen und nicht zu genügen, die Angst abgelehnt zu werden oder einfach eine tiefe Unsicherheit in der sexuellen Begegnung, durch wenig Erfahrung mit dem eigenen Körper und deren Bedürfnisse und Grenzen. Wenn nun die Frau im sexuellen Kontakt den Mann immer wieder viel zu früh eindringen lässt, obwohl sie sich gar noch nicht bereit dazu fühlt ihn zu empfangen, sagt der Körper irgendwann nein und die Lust auf den Mann geht verloren. Oft fehlt der Frau einfach nur das Vertrauen ins eigene Gefühl und der Mut sich dem Partner verletzlich zu zeigen und ihn zu stoppen, wenn es sich nicht gut anfühlt.

 

All dies können Gründe sein, warum die Frau in ihrer Sexualität nicht frei fliessen kann.


Die Tantraarbeit ist dafür geeignet, den weiblichen Körper und die eigene Sexualität besser kennenzulernen und sexuelle Ängste durch liebevolle Erfahrungen zu überschreiben und mehr Selbstvertrauen und Bewusstheit in der sexuellen Begegnung zu entfalten.

 

Was kann eine Yonimassage bewirken?

-Ist bei der sexuellen Vereinigung in der Yoni wenig zu spüren, kann die Yonimassage helfen, das 

 Gewebe in der Yoni zu beleben und die Empfindungsfähigkeit zu sensiblisieren.

-Bei schmerzen beim Geschlechtsverkehr kann die die Yonimassage auch helfen, Spannungen   

 in der Yoni zu lösen und das Gewebe in der Yoni zu entspannen.

-Die Yonimassage für die Frau ist so ausgedehnt und liebevoll, so dass eine sehr lustvolle und 

 nährende Erfahrung entstehen kann, wie es einige Frauen noch nicht erlebt haben.

 

 

Meine Arbeit ersetzt keine Therapie, ich bin keine Therapeutin. Bei ernsthaften psychischen und gesundheitlichen Störungen empfehle ich eine Therapie bei einem Trauma,- Sexual,- oder Psychotherapeuten.