Warum ich diese Räume halte

Aneesha- Sinnlichkeit & Tantra
foto marcel meier

 

Diese Arbeit hat seit vielen Jahren mein Herz. Ich sehe, wie Menschen sich wieder spüren, sich öffnen, sich selbst begegnen und was sich dadurch verändert. Und jedes Mal berührt es mich aufs Neue.

 

Weil es hier nicht nur um Verstehen geht, sondern um das, was darunter liegt. Um das Fühlen, um den Körper, um das, was wirklich in uns lebt. Da, wo Themen hochkommen, da, wo Verletzlichkeit spürbar wird, da, wo wir uns oft zurückhalten. Und genau dafür braucht es Räume – Räume, die halten, in denen alles da sein darf, so wie es gerade ist. 

 

Und oft beginnt genau darin, sich etwas zu wandeln. 

 

Etwas wird weicher, offener, wahrer. Weil wir anfangen, uns zu zeigen, zu fühlen und uns zu erlauben, so zu sein, wie wir sind. Nicht um jemand anderes zu werden, sondern wieder ganz zu werden. Mit allem. Und aus diesem Ganz-sein heraus beginnt etwas Echtes. 

Und genau dafür halte ich diese Räume. Weil ich immer wieder erlebe, wie viel Verbindung, Tiefe und Echtheit hier möglich ist.